Buchwoche 2018

„Buchwoche“ in der Grundschule Süd!

Auch in diesem Jahr fand in der Grundschule Süd wieder die beliebte Buchwoche statt. Vom 12. – 16.3.2018 trafen sich die Kinder jahrgangsübergreifend in verschiedenen Leseworkshops um gemeinsam zu einem Buch zu arbeiten.

Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Bilderbuch „Drei miese, fiese Kerle“ des Autors Paul Maar, der im Dezember seinen 80. Geburtstag feierte.

Die Buchwoche ist ein fester Bestandteil des Lesekonzeptes der GS-Süd.

Folgende Werkstätten wurden angeboten: Schattentheater/ Kamishibai, Buchkiste, Theater spielen, Kunst zum Buch, Kunterbunte Schreibideen, Lapbook, I-Pad, Musikalische Gestaltung / Hörspiel und Buchwochenzeitung.

Die Kinder konnten außerdem wieder in Bücherkisten schmökern, die die Buchhandlung Trotzkopp zur Verfügung stellte, und die Bücher auch käuflich erwerben.

In der Buchhandlung Trotzkopp findet vom 22.3. – 6.4.18 eine Ausstellung der erstellten Werke der Kinder statt.

Wie in jedem Jahr schwärmen die Schüler und Schülerinnen (2. – 4. Klasse) zum Vorlesen in verschiedene Kindertagesstätten, Schulen und in die Stadt aus. Der „Ausschwärmtag“ findet in diesem Jahr am Montag, 23.4.18, am „Tag des Buches“, statt. In der Stadt lesen die Kinder den Passanten ihre Bücher ab 10.00 Uhr vor. Die Kinder der ersten Klassen unternehmen ihren „Ausschwärmtag“ am 24.4.18 und statten der Stadtbibliothek einen Besuch ab. Sie werden dort ihren kostenlosen Leseausweis für die Bücherei erhalten.

 

Ausstellung in der Buchhandlung Trotzkopp in Landau

Bericht über die Buchwoche

von Anna-Lena und Rebekka

 

Die Buchwoche war super, fast allen hat sie gefallen. Wir hatten verschiedene workshops und zwar:

Ipad, Kamishibai , Theater, Kunst zum Buch, Hörspiel, Kunterbunte Schreibideen, Lapbook, Buchkisten und Buchwochenzeitung.

In der Gruppe "Ipad" erstellt man kleine Comics mit dem Programm "comicbook" und mit dem Programm "explain everything".

Beim Kamishibai erstellt man kleine Theater mit Pappfiguren, die man oben rein steckt und mit den Figuren Theater spielt.

Bei dem Workshop Theater verkleidet man sich spielt und führt es vor.

Mehr davon erfahren Sie auf der Homepage der GS Süd Landau. Viel Spaß noch.

 

Viele Grüße ANNA-LENA und REBEKKA!!!

Buchwochenzeitung

In der Gruppe "Buchwochenzeitung" waren Kinder als Reporter und Fotografen unterwegs. Sie führten Interviews durch, verfassten Buchkritiken, informierten sich über den Autor Paul Maar und starteten eine Umfrage.

Die folgenden Texte und Fotos geben einen Einblick in das Schaffen in dieser Gruppe.

 

 

 

Umfrage

Wie heißt dein Lieblingsbuch von Paul Maar?

 

Umfrage an der Grundschule Süd

 

 

Befragt wurden alle Anwesenden.

 

Die drei Miesen fiesen Kerle: 68 Personen

 

Das Sams: 87 Personen

 

Die Eisenbahn - Oma: 0 Personen

 

Das kleine Känguru lernt fliegen: 1 Person

 

Der tätowierte Hund: 16 Personen

 

Lippels Traum: 3 Personen

 

Herr Bello: 0 Personen

 

Bello und das Blaue Wunder: 2 Personen

 

Oh nein Paul: 3 Personen

 

Der Buchstabenfresser: 1 Person

 

Steckbrief zu Paul Maar

Steckbrief über Paul Maar

 

Paul Maar: Seine Kindheit

Paul Maar wurde am 13.Dezember 1937 in Schweinfurt geboren.

Seine Mutter starb als er drei Monate alt war.

Bis zu der erneuten Heirat seines Vaters wurde er von Kindermädchen betreut.

 

Paul Maar: Seine Jugend

Weil sein Vater es nicht gerne sah, wenn Paul Maar zu Hause las, lieh er sich Bücher in der Bücherei aus und deponierte sie bei einem Freund.

 

Paul Maar: Studium

Paul Maar studierte nach dem Abitur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.

 

Paul Maar: Schriftstelller

Zum Schreiben kam Maar, weil der Intendant des Theaters sich darüber beklagte, dass es keine neuen Theaterstücke für Kinder gab.

Immer wurden dieselben Märchen gespielt.

 

Paul Maar: Seine Familie

Paul Maar hat drei erwachsene Kinder und lebt zusammen mit seiner Frau Nele Maar in Bamberg (Franken).

 

AUTORINNEN: FRANZISKA, SOPHIE

Klasse 2a

Interviews und Texte

Interview mit der karierten Katze

 

Frage: Hallo! Sie sind also die berühmte Katze. Wieso sind

sie eigentlich kariert?

Antwort: Die karierten Flecken habe ich mir selber tätowiert.

 

Frage: Woher kommen sie eigentlich?

Antwort: Ich komme aus dem Wunderland.

Alle 1000 Jahre fallen 4 Wundertropfen auf die Erde.

Daraus sind auch die drei miesen fiesen Kerle entstanden.

 

Frage: Sagen sie, warum sind sie eigentlich so groß?

Antwort: Naja, ich bin viele 100 Jahre alt und

in den vielen 100 Jahren hatte ich viel Zeit

zum Wachsen.

 

Frage: Wie haben die Ungeheuer geschmeckt?

Antwort: Wie Gespenster eben schmecken

aber Konrad hätten die Gespenster nicht

geschmeckt.

 

Frage: hatten sie eigentlich Vertrauen in Konrad?

Antwort: Ja! Er hat mir geholfen die Drei miesen fiesen

Kerle zu besiegen.

 

Reporterinnen: Deborah & Paula

Befragte: Die Karierte Katze

Interview mit Konrads Eltern

Frage: Hatten sie keine Angst um ihren Sohn?

Antwort: Nein, wir hatten keine Angst um Konrad,

weil ich ihm die Antigespensterkugeln gegeben habe.

 

Frage: Waren sie stolz auf ihren Sohn?

Antwort: Ja! Ich war sehr stolz auf ihn, weil er die Monster alleine besiegt hat.

 

Frage: Woher hatten sie eigentlich die Antigespensterkugeln?

Antwort: Die Antigespensterkugeln bekommt jeder, der in der Nähe vom Schloss der drei miesen fiesen Kerle wohnt.

 

Frage: Wie haben sie sich gefühlt als ihr Sohn

zum Held wurde?

Antwort: Sehr gut, weil ich dann auch eine Heldin bin.

 

 

 

Reporterinnen:

Deborah & Paula

3b & 3a

workshop "Theater zum Buch"

Interview im workshop „Theater“

 

Frage: Was macht ihr in dem Workshop?

Antwort: Wir spielen Spiele und lernen uns kennen und spielen Theater.

 

Frage: Was gefällt dir? 

Antwort: Mir gefällt, dass wir Spiele machen zum Theater.

 

Frage: Um was geht es in dem Theaterstück? 

Antwort: Es geht um die drei miesen fiesen Kerle.

 

Frage: Was für eine Rolle würdest du gerne spielen? 

Antwort: Ich würde gerne die Mutter spielen.

 

Befragte: Adelina

Reporterinnen: Janne & Erisa

workshop "iPad"

Interview mit Jaden vom Ipad - workshop

von Anna-Lena und Rebekka

 

Frage: In welchem Workshop bist du?

Antwort: Ich bin im Workshop zum Thema Ipad, es gefällt mir.

 

Frage: Was macht ihr in diesem Workshop?

Antwort: Am Ipad zu arbeiten macht mir Spaß. Ich finde es toll, dass es verschiedene Apps gibt. Und dass es Neues zu entdecken gibt.

 

Frage: Was gefällt dir? Was gefällt dir nicht?

Antwort: Mir gefällt nicht, dass manche Sprechblasen bei Comicbook Geld kosten. Sonst gefällt mir alles.

 

Frage: Was weißt du über Paul Maar? Kennst du ihn?

Antwort: Paul Maar ist 80 Jahre alt. Sein Wohnort ist Bamberg. Er ist von Beruf her Kunsterzieher, Bühnenbildner und Autor.

 

Frage: Was gefällt dir am Buch "Die Drei miesen, fiesen Kerle"?

Antwort: Mir gefällt, dass das Gespenst zu einer Spaghetti wird, dass die Katze kariert ist, dass der Nachtmahr zu Wasser wird und dass das Monster zu einer Haut wird.

 

Frage: Was ist dein Lieblingsbuch von Paul Maar?

Antwort: Mein Lieblingsbuch ist der tätowierte Hund.

 

 

workshop "Hörspiel"

Beim workshop "Hörspiel" nehmen wir bestimmte Szenen eines Buches genau unter die Lupe und achten darauf welche Geräusche sich darin verstecken.

Dann suchen wir passende Instrumente oder Alltagsgegenstände mit denen wir einen Text vertonen. Deutliches, betontes Vorlesen ist ebenso wichtig wie das Sprechen mit verteilten Rollen und veränderten Stimmen.

Ist eine Szene fertig geprobt wird sie aufgenommen oder hinter einem Sichtschutz vorgespielt.

 

www.BuchwochenInfos.de

 

INTERVIEW zum workshop „Hörspiel“

 

Frage: Was macht ihr im Workshop?

Antwort: Wir machen ein Hörspiel mit Reis, Wasser und Zeitung ... .

 

Frage: Warum gefällt es dir?

Antwort: Weil es Spaß macht, weil man manchmal spielen kann und weil man es nicht vor der ganzen Schule vortragen muss.

 

Frage: Wie gestaltet ihr die Ergebnisse?

Antwort: Mit Musik, vorlesen, Sachen, die Geräusche machen ... was zum Buch passt.

 

Frage: Wie arbeitet ihr?

Antwort: Wir arbeiten in kleinen Gruppen und mit Materialien.

workshop "kunterbunte Schreibideen"

In diesem workshop geht es darum, die Lust am Schreiben  zu wecken und wachzuhalten.

Die Kinder konnten die Geschichte weiterschreiben, neue Geschichten erfinden, die Texte an Mobiles anbringen oder in Explosionsboxen verstecken, Bilder zeichnen, Rätsel erfinden, neue Zaubertränke ausdenken und und und...

 

Interview mit Jacob über die „Kunterbunten Schreibideen"

 

Frage: Was machst du in diesem workshop?

Antwortt: Wir schreiben die "drei fiesen, miesen Kerle" weiter und malen Bilder dazu.

 

 

Frage: Was gefällt dir? Was gefällt dir nicht?

Antwort: Mir gefällt hier, dass wir die Geschichte weiterschreiben. Nichts gefällt mir nicht.

 

 

Frage: Wieso hast du dir diesen Workshop ausgesucht?

Antwort: Weil die Frau Diesinger gesagt hat, dass dieser Workshop schön ist.

 

 

Frage: Was arbeitest du?

Antwort: Ich arbeite die Geschichte weiter und male Bilder dazu.

 

 

Frage: Kennst du Paul Maar?

Antwort: Ja, das ist der Autor von dem Sams.

 

 

Frage: Welche Bücher kennst du von Paul Maar?

Antwort: Das Sams.

 

 

Von Yannis, Lasse und Tim

 

 

Text von Mathis, 1. Klasse

ALS KONRAD SICH DIE HÄNDE GEWASCHEN HATTE; GING ER LOS. ER WOLLTE DIE KATZE AUCH NOCH BESIEGEN; ABER ER WUSSTE NICHT, WO DIE KATZE IST. DANN SUCHTE ER, ABER ER FAND DIE KATZE NICHT. ABER DA WAR DIE KATZE - DIE KATZE WAR HINTER DEM GEBÜSCH. ER HATTE ABER KEINE ANTIGESPENSTERKUGEL. WIE SOLL KONRAD DAS DENN MACHEN? ER WEIß ES NICHT: ER WILL DIE KATZE TREFFEN, ABER DIE KATZE RENNT WEG. ER RENNT HINTER IHR HER,

ABER DIE KATZE IST VIEL SCHNELLER ALS KONRAD. KONRAD NIMMT EINE ABKÜRZUNG. ER ÜBERHOLT DIE KATZE UND LOCKT SIE IN EINEN RAUM: DANN KNALLT ER DIE TÜR ZU. ABER DIE KATZE FINDET EINEN KLEINEN SCHLITZ UND HAUT AB.

KONRAD GIBT AUF UND GEHT NACH HAUSE UND ERZÄHLT ALLES.

 

BUCHWOCHE MÄRZ 2018

 

Text von Helene 4. Klasse

Drei miese, fiese Kerle

von Helene, Klasse 4b

 

Konrad hat die drei miesen, fiesen Kerle besiegt. Die Monsterkatze aber war noch nicht besiegt. Seit sie die miesen, fiesen Kerle gefressen hatte war sie viel gespenstischer geworden. Konrad hatte eine Idee. Er musste die Katze überlisten. Nur das Problem war, das die Anti-Gespenster-Kugeln nicht mehr brauchbar waren, denn er hatte alle benutzt, um die Gespenster zu besiegen. Er musste einen Zaubertrank zusammen mischen, um die Katze zu besiegen. Der Zaubertrank musste funktionieren, denn er hatte die Sirene vom Krankenwagen satt. Er machte sich einen Spickzettel von der Idee. Der Zaubertrank für die Katze bestand aus:

 

• Froschleich

• 2 Tropfen Tigerblut

• 3 Haare Bärenfell

• ein Stück von einem Bienenstachel

• 1 Igelstachel

• schließlich noch 1 Tropfen Chemie

 

Diese Zutaten mischte er zusammen bis alles eine neongrüne Farbe hatte. Dann schlich er zum Schloss.

 

Die Katze war im Turmzimmer. Sie schmiedete Pläne für einen nächsten Angriff.

 

Konrad schlich vorsichtig hinauf. Doch die Katze bemerkte ihn. Sie spritzte ihm Pfefferspray ins Gesicht. Daraufhin suchte Konrad so schnell wie möglich das Weite.

 

Konrad begriff: der Zaubertrank würde bestimmt nicht wirken. Die Katze war sehr hinterlistig und wusste, wie man sich dagegen wehrt.

Aber Konrad gab nicht auf. Er wollte, dass die Katze nicht wieder etwas Böses anstellte.

Vielleicht musste er einfach neue Anti-Gespenster-Kugeln kaufen. Aber das fand er auch keine gute Idee, denn Katzen reagieren ganz anders auf die Anti-Gespenster-Kugeln.

Vom Wohnzimmer aus rief sein Vater: „Wenn du die Katze besiegen willst, dann musst du schon Anti-Katzen-Spray benutzen!“

„Ja, toll, aber wo soll ich das Spray herbekommen?“, wunderte sich Konrad.

Der Vater meinte: „ Das musst du selbst erstellen, aber mit Anleitung!“

Sein Vater gab ihm die Anleitung dazu und Konrad verschwand in seinem chemiezauberativen Labor.

Dort schrieb er alle Sachen an die Tafel.

 

Jetzt durfte er nicht gestört werden. Das Anti-Katzen- Spray war ganz einfach zu erstellen, denn er brauchte nur das anzuwenden was eine Katze mag:

 

• ein Stück Gauda Käse

• einen Klecks Milch

• ein bisschen Katzenfutter

• und ein bisschen Geflügel

• und eine geheime Zutat, von der niemand wusste was es war

 

Das mahlte er zusammen bis es Pulver gab. Das tat er in eine Dose für Putzmittel und schlich zur Burg. Dort lauerte die Katze in einem dunklen Eck vom Schloss. Sie sagte höhnisch: „Der wird sich noch wundern der...“ Aber plötzlich roch es nach Käse! Neugierig schlich sie die Treppe hinunter und schnupperte nach dem Käse. Da! Aus der Richtung nach Osten kam der leckere Duft. Vor ihr stand plötzlich Konrad.

„Was willst du hier?“, knurrte die Katze. „Ich wollte dir nur Käse bringen“, lispelte Konrad.

„Oh danke!“, rief die Katze und Konrad sprühte ihr das Spray ins Gesicht. Kaum hatte sie etwas davon abbekommen, sackte sie in sich zusammen wie eine Nudel.

Kaum war die Katze vernichtet, wurde auch das Schloss anders. Aus dem Gespensterschloss wurde ein richtig schönes Schloss. Jetzt wurde Konrad alles klar: Die Burg war verzaubert von der Katze.

Konrad lief nach Hause und erzählte, dass er die Katze auch besiegt hatte.

„Wie toll! Dann steht es bestimmt morgen in der Zeitung.“ Und auch der Krankenwagen gab Ruhe. Schließlich hatte keiner einen Schock von den drei miesen, fiesen Kerlen oder einer Monsterkatze.

 

 

workshop "Kunst zum Buch"

In der Gruppe „Kunst zum Buch“ haben wir zu Beginn das Buch durch die künstlerische Brille betrachtet und kreative Ideen einer künstlerischen Umsetzung gesammelt. Diese haben die Kinder in einer Vorabplanung festgehalten. Anschließend haben die SchülerInnen ihre Ideen in die Tat umgesetzt.

Entstanden sind: mehrere dreidimensionale rußige Schlösser, groß-artige karierte Katzen, Gespensterwarnschilder, Tonarbeiten, Gespensterzeichnungen und Monsterhandpuppen.

 

 

Interview zum workshop "Kunst zum Buch"

 

Frage: Was macht ihr in diesem workshop?

Antwort: Wir basteln Sachen zu dem Buch "Die drei miesen fiesen Kerle".

 

Frage: Was gefällt dir? Was nicht?

Antwort: Dass die karierte Katze größer ist als wir.

 

Frage: Welche Ideen habt ihr?

Antwort: Wir machen die Geister nach und ich mache den Turm.

 

Frage: Welches Buch kennst du von Paul Maar?

Antwort: Das Sams und die Drei miesen fiesen Kerle

 

Befragten: Jette, Shaima, Necati

Autorinnen: Franziska, Sophie

 

 

workshop "Lapbook"

Ein Lapbook ist eine kleine oder größere Mappe, die sich mehrfach aufklappen lässt und in die kleine Faltbüchlein (Leporellos, Stufenbücher, Kreisbücher usw.), Taschen, Klappkarten, Pop-ups, Umschläge mit Kärtchen, Briefen usw. eingeklebt sind.

Unsere Lapbooks zu den “Drei miesen, fiesen Kerlen” enthalten alle einen Brief an Paul Maar. Dafür haben wir schöne Briefumschläge gebastelt, die wir ins Lapbook geklebt haben.

All unsere Briefe haben wir auch an Paul Maar geschickt. Vielleicht schreibt er uns ja zurück!

 

Paul Maar hat zurückgeschrieben, worüber wir uns sehr freuten

 

Post von Paul Maar

Bilder zum lapbook

workshop "Schattentheater"