Felix W. - Bericht

Bericht vom Uniceflauf

 

Als Erstes sind wir in die Neugierzeit eingestiegen. Ups, davon sollte ich ja gar nicht berichten. Jetzt erzähle ich vom Uniceflauf: Zuerst sind wir mit der 4b zusammen zum Marktplatz gegangen. Dann haben wir unsere Sachen abgelegt und unser Schullied gesungen. Endlich hat Frau Roth ein Signal gegeben, so dass wir losjoggen durften. Wir haben einen Punkt nach dem anderen bei Frau Kniesbeck abgeholt. Irgendwann hat sich eine Frau in die Laufbahn gestellt und an uns Maoams  verteilt. Nachdem eine halbe Stunde vergangen war, haben wir unseren letzten Punkt abgeholt und uns auf dem Marktplatz versammelt. Dann wurde gesagt, wie viele Runden die einzelnen Klassen gesammelt haben. Unsere Klasse kam auf 234 Runden. Somit konnten wir sehr viel für Afrika spenden. Als Gesamtergebnis hat die ganze Schule 1282 Runden geschafft. Dann sind wir schlappi zurückgegangen.

 

Felix W., Klasse 4a

 

 

*** Ende***

Bericht der Abgeordneten

 

Wir sind die Abgeordneten der Gs Süd von den Klassen 2 bis 4 und stellen vor, was wir zu dem Kinderrecht 2012 gemacht haben.

 

P: An unserer Schule wird in jedem Jahr ein anderes Kinderrecht behandelt und zwar an unserem 1. Demokratietag.

 

S: Das Kinderrecht in diesem Jahr heißt: Kinder haben ein Recht auf Freizeit und Erholung.

 

S: In diesem Rahmen ist aus jeder Klasse ein Puzzleteil, das an dem Demokratietag entstanden ist.

 

S: Klassen haben etwas gemalt, Elfchen, Gedichte oder Briefe geschrieben.

 

S: Unsere Klassen haben Briefe geschrieben.

 

P: Wir wollten euch zwei Briefe vorlesen:

 

S: Ich bin nicht so verplant, dass ich keine Luft mehr kriege. Ich hab genug Zeit

 

P: Liebe Mama und lieber Papa, ich wünsche mir von Euch eine Stunde Zeit, um mit euch zu spielen.

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Viele Kinder haben keine Zeit wegen der vielen Termine. Aber viele Kinder aus unserer Klasse würden diese Zeit lieber mit den Freunden verbringen. Viele Kinder trauen sich nicht mit ihren Eltern darüber zu sprechen.

 

In unserer 4. Klasse ging es hauptsächlich darum, dass die Kinder gerne mit ihren Eltern mehr unternehmen wollen, denn manche Eltern müssen zu viel arbeiten.

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Zeit

zum spielen

mit meinen Eltern

und mit meinen Geschwistern

Familie

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Meine Eltern müssen viel arbeiten. Ich wünsche mir, mehr Zeit mit meinen Eltern zu verbringen.

 

Ich brauche mehr freie Zeit zum Spielen. Ich wünsche mir mehr Zeit, um mit meinen Freunden ins Schwimmbad zu gehen.

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Und zu dem Thema haben wir Elfchen geschrieben:

 

Zwischen Freunden Geheimnisse besprechen.

Einfach Eis essen.

Im Wald spazieren gehen.

Tiere beobachten.

P: Wir haben gemerkt, dass es in Deutschland Kinder gibt, die kaum noch freie Zeit haben, weil sie so viele Termine haben.

 

S: In anderen Ländern wie z.B. in Afrika haben die meisten Kinder keine Zeit in die Schule zu gehen, weil sie arbeiten müssen oder kein Geld haben. Deshalb laufen wir nachher mit unserer ganzen Schule für Afrika. Mit dem Geld können neue Schulen gebaut werden, damit auch die Kinder in Afrika lernen können.

 

P/S: Vielen Dank fürs Zuhören.